Über mich
Meine Arbeit beginnt selten mit einer Route.
Oft steht am Anfang eine Beobachtung — oder eine Frage.
Ich habe Tourismus an der Hochschule Luzern studiert und im Bereich China-Tourismus in der Schweiz gearbeitet.
An der Universität Zürich war ich im Europe-Asia Case Study Center tätig und an Projekten zwischen Europa und Asien beteiligt.
Diese Wege haben mir gezeigt, wie Reisen geplant und vermittelt wird — und welche Rolle Kontext und Perspektive dabei spielen.
Heute konzipiere ich Reisen und Programme zwischen China und der Schweiz.
Ein Teil dieser Arbeit entsteht im Austausch mit Partnern vor Ort — zwischen unterschiedlichen Perspektiven und Kontexten.
Dabei beschäftigt mich immer wieder dieselbe Frage:
Warum reisen wir eigentlich?
Mich interessiert weniger, etwas „Echtes“ zu finden,
als zu verstehen, wie sich Perspektiven verändern.
Reisen kann ein Moment sein, in dem sich Zusammenhänge neu erschliessen —
zwischen Orten, Menschen und dem eigenen Blick.
Vielleicht liegt darin ihr eigentlicher Wert.

